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Gebäudesimulation

Der Komfort und das Raumklima eines Gebäudes entscheiden über seinen Erfolg. Dies gilt für alle Gebäude, vom Einfamilienhaus in Passivbauweise bis zur großen Veranstaltungshalle. Auf der Grundlage Ihres Entwurfs können wir zum Beispiel schon vor Baubeginn klären, ob es im Atrium Ihres geplanten Bürogebäudes ziehen wird. So können Sie rechtzeitig nachjustieren.

Auf der Grundlage des Architekten Entwurfs erstellen wir am Computer ein dreidimensionales bauphysikalisches Gebäudemodell. An diesem Modell können wir ablesen, wie sich das Gesamtgebäude, aber auch einzelne Teilbereiche unter bestimmten Witterungseinflüssen verhalten werden.

Mithilfe der Software TAS (Thermal Analysis Software) können wir verschiedene Planungsvarianten im Hinblick auf Lüftung, Licht und Energieverbrauch betrachten und auf diese Weise die individuell beste Lösung für Ihr Bauvorhaben herausfinden.

In der Gebäudesimulation wird das Zusammenspiel von Raum, Fassade und Technik optimiert. Wärmegewinne und -verluste können für das gesamte Jahr sehr genau bilanziert werden. Auf dieser Basis empfehlen wir Ihnen die richtige Verglasung, den optimalen Sonnenschutz und ein daran angepasstes Belüftungs-, Heizungs- und Kühlungskonzept. In der Gebäudesimulation können wir die optimale Regelung und Steuerung der Heizung und Kühlung bestimmen und die Potenziale der natürlichen Belüftung bestmöglich nutzbar machen. Da unsere Gebäudemodelle dreidimensional aufgebaut werden, können wir schon sehr früh die Notwendigkeit von Sonnenschutzmaßnahmen individuell für jeden Raum bestimmen. Auch Bereiche, die anfällig für Kältestrahlung oder Zugluft im Winter sind, können wir schon in der frühen Planung identifizieren und frühzeitig gegensteuern. Mit unserer Unterstützung wird Ihr Gebäude ein sehr komfortables Haus.

Ergebnisse unserer Gebäudesimulation

  • Entwicklung eines Energiekonzepts
  • Bestimmung des Energiebedarfs
  • Minimierung der Betriebskosten
  • Minimierung des Primärenergiebedarfs
  • Raumklimaanalysen
  • Sommerlicher Wärmeschutz
  • Analyse von technischen und bauphysikalischen Varianten
  • Optimierung des thermischen Komforts

Referenzen (Auswahl)

  • Peek & Cloppenburg, Köln (Architekten: Renzo Piano Building Workshop, Paris)
  • Arnulfpark, München (Architekten: Engel und KSP Zimmermann, München)
  • Atrium Petrom, Bukarest (Architekten: Anin Jeromin Fitilidis, Düsseldorf)
  • Leica AG, Solms (Architekten: Gruber + Kleine-Kraneburg, Frankfurt am Main)